Kompetenzgesellschaft, die Sinnmacht

Kaum bemerkt und schon hat sie begonnen, sich zu etablieren, die Kompetenzgesellschaft, und dies nicht erst seit kurzem. Im Hochschulsektor hat die Bologna-Reform frühzeitig Grundlagen gelegt, wobei zu Kompetenzen im Hochschulbereich weiterhin intensiv geforscht wird (Baumert et al., 2014)(Zlatkin-Troitschanskaia et al., 2016) und durchaus auch Kritik festzustellen ist (Tenberg, 2014). Aktuell wird die Diskussion zu Kompetenzen durch die Entwicklungen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0 beflügelt (acatech 2016)(BSB, Keuffer, 2016)(acatech, IML, equeo, 2016)(Deckert, 2016a)(Sauter, 2016)(Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 2016a/b)(WEF, 2016a/b/c/d). Für Industrie 4.0 – als aus dem Jahr 2011 stammender Ausdruck (BMBF, 2016) – können vor allem die Begriffe Digitalisierung, Vernetzung und Intelligenz als prägend gelten (Lübbecke, 2016). Mit dem Begriff Digitalisierung sind seit der erstmaligen schriftlichen Erwähnung des bit (binary digit) bei Shannon (1948) weitreichende techn(olog)ische Entwicklungen verknüpft. Für Vernetzung sind sicherlich die Entwicklungen rund um das Internet und zukünftig verstärkt insbesondere das Internet der Dinge (Myers, 2016) prägend, die Sichtweise einer Vernetzung von unbelebter und belebter Materie (vgl. www.bildung-beruf-studium.de/industrie-4-0/) kann für das Verständnis generell hilfreich sein (Deckert, 2016b) und der Connectivism (Siemens, 2005) als aufkommende Lerntheorie (Campbell, Schwier 2014) liefert beachtenswerte theoretische Überlegungen. Mit dem dritten die Industrie 4.0 charakterisierenden Begriff der Intelligenz führen die Gedanken hin zur Verbindung menschlicher und künstlicher Intelligenz, wobei Industrie 4.0 nach Schwab (2016) eben gerade durch “Cyber-physical systems” charakterisiert ist, und Anfang 2017 bietet die Columbia University gemeinsam mit edX einen Kurs “The Future is Artificial Intelligence” an (Elliott, 2017). Künstliche Neuronale Netze werden heute bereits mit Methoden in Anlehnung an das Methodenspektrum der Biologie ‘seziert’ und es zeigt sich ein spannendes Feld mit vielen offenen Fragen insbesondere im Spannungsfeld der Korrektheit/Genauigkeit und Interpretierbarkeit der Lösungen von Methoden künstlicher Intelligenz (Bornstein, 2016). Zwar wurde dieser Absatz gedanklich von Industrie 4.0 aus entwickelt, zugleich ist es wichtig zu erkennen, dass die angesprochenen Entwicklungen auch anders sortiert werden können: So befreite die “Industrielle Revolution” die Menschheit zu einem gewissen Grad von physischer Mühsal, während Künstliche Intelligenz (bzw. die Verknüpfung menschlicher und künstlicher Intelligenz) das Potential hat, die Menschheit von mentaler Mühsal zu befreien, wie sich mit Rückgriff auf Andrew in oben angesprochenem Kurs findet (Elliott, 2017), womit eine Art “Intelligenzrevolution” bevorstehen könnte, für die – in dieser Sicht und dies vorangestellt – Digitalisierung und Vernetzung unterstützend wirken. Hierbei geht es dann vor allem auch um die Verbindung von menschlicher und künstlicher Intelligenz in der Zukunft. Künstliche Intelligenz setzt auf einer Entwicklung auf, die dazu geführt hat, dass heute viele Disziplinen beitragen: Philosophie, Mathematik, Ökonomie, Neurowissenschaften, Psychologie, Informatik, Kontrolltheorie und Kybernetik sowie Linguistik (Elliott, 2017).

Einführend erwähnenswert erscheint zudem, dass ohne moderne Informationstechnologie wichtige Erkenntnisse zu komplexen Handlungsfeldern wie beispielsweise dem Klimawandel (IPCC, 2014a) als eine der Großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit (Wissenschaftsrat, 2015) in der vorliegenden Form heute nicht gegeben wären. Zugleich steht unsere Demokratie – folgt man Helbing  et al. (2017) – im Zusammenhang mit Big Data und Künstlicher Intelligenz vor grundlegenden Herausforderungen.

Wodurch werden die in den kommenden Jahrzehnten vor uns liegenden Veränderungen gekennzeichnet sein?

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Bei jedweden Überlegungen mit Blick auf die Zukunft begibt man sich auf ein ‘Terrain des Ungefähren’. Keiner kann wohl die Zukunft sicher voraussagen. Gerade vor diesem Hintergrund ist es wichtig, sich vielfältige Quellen anzusehen:

  • Es liegen Große gesellschaftliche Herausforderungen vor uns (Wissenschaftsrat, 2015); im Einzelnen insbesondere nachzulesen in der angegebenen Quelle. Wir leben an der Schwelle zum Zeitalter des Anthropozäns, in dem Menschen die biologischen und auch bereits die geologischen Gegebenheiten und Dynamiken auf dem Planeten Erde entscheidend prägen und in dem anstelle und/oder neben Biomen schon von Anthromen gesprochen wird (Leinfelder, 2016). Es ist davon auszugehen, dass der Mensch den Klimawandel verursacht hat (IPCC, 2014a)(IPCC, 2014b) und die UN-Klimakonferenzen COP21/Paris und COP22/Marrakesch weisen einen Weg zu notwendigen Veränderungen: http://newsroom.unfccc.int/. Die Sustainable Development Goals (SDG) – vgl. https://sustainabledevelopment.un.org/sdgs – liegen der zu Beginn 2017 verabschiedeten Neuauflage 2016 der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu Grunde. Ein kurzer Abriss zu in diesem Zusammenhang historisch wichtigen Ereignissen hierzu findet sich in Form von Frage 1 in diesem QUIZhttps://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfy5ncQTkBekM2dpuBOfEZIfoqPf-Q9_QFkGSRrlTgwyIL8oA/viewform. Anzumerken ist hier, dass der Einfluss von Digitalisierung – bei allen Potenzialen wie beispielsweise der Nutzung von Smart Technology für Energiesparen – auf diesen Problemkomplex durchaus auch kritisch beurteilt wird (Paech, 2017).
  • Es werden heute neue Formen des Wirtschaftens und Zusammenlebens gedacht, die regional und kollaborativ geprägt sind, insoweit Zweifel bestehen, dass eine auf stetiges Wachstum und auf die Verbindung von Produktivitätssteigerung, Innovation und Wettbewerb geeichte Wirtschaft langfristig einen zukunftfähigen Zustand hervorbringt (Paech, 2017)(Rifkin, 2014). Zugleich wird aber auch das Wachstumsparadigma vertreten wie beispielsweise von Schwab (2017) als eine der “Five leadership prioritis for 2017”. Die Ökonomik weist nicht erst seit heute eine Vielfalt an Theorieschulen auf (vgl. je nach Interesse auch https://www.exploring-economics.com/de/orientieren/) und es werden sehr grundlegende Fragen gestellt wie beispielsweise “What Money Can’t Buy: The Moral Limits of Markets” von Michael Sandel:

  • Nach Erkenntnissen, die beim World Economic Forum in die Überlegungen einbezogen werden, könnten 65% der Schulkinder, die heute in die Grundschule kommen, später in Jobs arbeiten, die heute noch nicht existieren (WEF, 2016d). Es gibt Modellrechnungen, nach denen in den kommenden Jahrzehnten durch die technologische Entwicklung ungefähr die Hälfte der Arbeitsplätze so, wie diese sich heute darstellen, entfallen könnten (Bowles, 2014)(Sauter, 2016), wobei mindestens eine aktuelle Studie davon ausgeht, dass im OECD-Durchschnitt mehr als 50% der Arbeitsplätze durch Automation gefährdet sind (Price, 2016). Einer OECD-Studie aus 2016 (vgl. http://dx.doi.org/10.1787/5jlz9h56dvq7-en) zufolge wird hinsichtlich Automatisierbarkeit der “Share of People at High Risk” für Deutschland mit 12% angegeben (bei mittlerer Automatisierbarkeit von 43% insgesamt) und im Diskussionsentwurf zum Weißbuch Arbeiten 4.0 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales liest man: “Infolge des technologischen und wirtschaftlichen Wandels wird es keine massenhafte Automatisierung von Arbeitsplätzen geben” [Hervorhebung ergänzt] (BMAS, 2016). Folgt man Prof. Dr. Thomas Straubhaar auf seinem Vortrag zu Beginn des Jahres 2017 auf dem Neujahrsempfang des Club of Hamburg (www.clubofhamburg.de), so wird die gesellschaftliche Entwicklung nach der Globalisierung vor allem auch durch die Digitalisierung geprägt. Wer etwas über die eng hiermit verbundenen Entwicklungen zur künstlichen Intelligenz lernen möchte, kann sich beispielsweise hier umsehen http://videolectures.net/Top/Computer_Science/Artificial_Intelligence/, oder hier https://obamawhitehouse.archives.gov/sites/default/files/whitehouse_files/microsites/ostp/NSTC/preparing_for_the_future_of_ai.pdf oder hier http://www.turingarchive.org/browse.php/B/9 (historisch) oder hier https://www.youtube.com/watch?v=aygSMgK3BEM (historisch).
  • Wir sind auf dem Weg von der Informations- und Wissens- zur Kompetenzgesellschaft (Sauter, 2015), wobei die großen Fragen und Probleme unserer Zeit wohl erst mit den richtigen Zielen (Deckert, 2006) und gegebenfalls erst in einer Art Sinngesellschaft, in der Vernunft einen hohen Stellenwert hat, gelöst werden können. Damit finden hier vielfältige Überlegungen Anschluss wie beispielsweise von Renn (2014) zur Risikowahrnehmung und Risikomündigkeit, von Schmitt (2012, 2014) zu Sinn, Innovation, sInnovation, Klugheit und Werten sowie von Deckert (2006, 2016c) zu Nachhaltigkeit und zu Zielen auch im Kontext von Sinn im Verständnis von Luhmann (1968, S. 120 f.). Dabei ist von der Idee her Lebenslanges Lernen – Lifelong Learning (Kallen, Bengtsson, 1973) – heute eine Selbstverständlichkeit und es wird vor allem auch integriert in unsere Lebensbereiche gelernt – Lifewide Learning, “life-wide learner” (Campbell, Schwier, 2014, S. 364) -, wobei diese Sichtweise auch durch Überlegungen im Zusammenhang mit dem Connectivism gestützt wird und hier insbesondere mit Blick auf die Pflege und Erhaltung von Verbindungen zwecks kontinuierlichem Lernen und mit Blick auf das Verständnis, dass Entscheidungsprozesse Lernprozesse sind (Siemens, 2005).
  • Auf Seiten von Unternehmen ist – vor dem Hintergrund von fortschreitender Digitalisierung/Technologisierung – von großer Macht und Verantwortung für eine florierende und widerstandsfähige Welt auszugehen (Winston, 2016). Parmar und Freeman (2016) gehen von der Notwendigkeit einer verbesserten Kommunikation über Zweck, Ethik und Werte einer stärker technologisierten Welt aus. Künstliche Intelligenz ist mit ethischen Fragestellungen verknüpft (Bossmann, 2016). Es könnte sich ein Wandel von Hierarchien in Richtung von Marktmechanismen ereignen (McGrath, 2016)(Westermann, 2016), der zum Wohle von Menschen weise und mit Herz gestaltet werden sollte (Westermann, 2016).
  • Im Hochschulsektor in Deutschland finden sich bspw. unter www.hochschulforumdigitalisierung.de umfassende Aktivitäten zur Digitalisierung, es entstehen neue Hochschulkonzepte dieses www.minerva.kgi.edu oder dieses www.hamburger-fh.de & bit.ly/HFH_QUIZ bereits seit 1998 und es gibt bereits Schulausbildung im Klassenraum mit Tablet-PC’s (vgl. www.villawewersbusch.de).

Es zeigen sich hier mögliche Perspektiven, die durchaus nachdenklich stimmen. Für einen vorsichtigen und vorausschauend umsichtigen Umgang mit diesen Perspektiven kann es sich anbieten, sich über die eigenen Kompetenzen und deren Förderung Gedanken zu machen und auf dieser Basis ins Handeln zu kommen, um sich persönlich auf die Zukunft vorzubereiten.

Welche Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen werden zukünftig voraussichtlich wichtiger werden?

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In vielen der bereits aufgeführten und in weiteren Quellen finden sich Hinweise auf folgende Beispiele für in einer zunehmend technologisierten Welt zukünftig bedeutsame oder bedeutsamere Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen:

  • Grundlegende Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in Bereichen wie
    • Lesen,
    • Schreiben,
    • Mathematik,
    • Wissenschaftliches Arbeiten,
    • Information / Kommunikation / Technologie,
    • Finanzen und
    • Kultur / Zivilgesellschaft
      (WEF, 2015)(WEF, 2016c)
  • Kompetenzen wie
    • Kritisches Denken/Problemlösungsfähigkeiten,
    • Kreativität,
    • Kommunikation,
    • Zusammenarbeit
      (WEF, 2015)(WEF, 2016c),
      wobei insbesondere Problemlösungsfähigkeiten zur Lösung komplexer Probleme – bzw. von ‘wicked problems’ (Mason, Mitroff, 2014)(de Wit, Meyer, 2014) – im Rahmen Großer gesellschaftlicher Herausforderungen (Wissenschaftsrat, 2015) notwendig sind
  • Kompetenzen verbunden mit
    • virtuellen Teams, generationenübergreifender Zusammenarbeit, dem Umgang mit schnellen Wissensflüssen zwischen Einheiten sowie hiermit eingehender Komplexität (Gratton, 2016),
    • dem Einsatz ‘elektronischer Arbeiter’ (“elektronic workers”, “managing the bots”) (O’Reilly, 2016), ‘digitalen Kollegen’ (Tarafdar, 2016), computerunterstützter kooperativer Arbeit (Varian, 2016) und der tagtäglichen Nutzung künstlicher Intelligenz (Moore, 2016)(Hoffman, 2016)(Rometty, 2016)(Davenport, 2016),
    • dem Umgang mit offenen Kommunikationsumgebungen, die insbesondere auch Geduld und eine ‘dicke Haut’ (“thick skin”) (Turco, 2016) erfordern können,
    • komplexen Konfigurationen und der Bereitstellung komplexer Erfahrungen (McGrath, 2016) sowie
    • neuen Möglichkeiten für kreative Prozesse (Austin, 2016)
  • Kompetenzen in den Bereichen
    • Technologie/Daten,
    • Prozesse/Kunden,
    • Infrastruktur/Organisation
      (acatech, IML, equeo, 2016)
  • Kompetenzen
    • zur Teilhabe in der Gesellschaft (Citizenship) und in der Arbeitswelt (employability) (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 2016b),
    • zur Wahrnehmung und Wahrung informationaler Selbstbestimmung (Helbing et al., 2017),
    • zur Inklusion, Stärkung kollektiven Nutzens sowie “bridging social capital” (Al-Burairi, 2017),
    • zur Verbindung von Agilität und Konsistenz (Coleman, 2017)

Es zeigt sich hiermit insgesamt ein umfassendes Spektrum an herkömmlichen und gänzlich neuen Anforderungen, denen sich gegebenenfalls zukünftig viele Menschen mehr oder weniger stellen müssen. Es finden sich auch weitere Ansätze wie beispielsweise “8 digital life skills” (Digital citizen identity, Screen time management, Cyberbullying management, Cybersecurity management, Privacy management, Critical thinking, Digital footprints, Digital empathy) (WEF, 2016d). Ebenfalls technologisch/technisch geprägt sind die folgenden bei Smith (2017) auf Basis von Daten aus LinkedIn für 2017 als wichtig erachteten “skills”:

  • Cloud and Distributed Computing
  • Statistical Analysis and Data Mining
  • Web Architecture and Development Framework
  • Middleware and Integration Software
  • User Interface Design
  • Network and Information Security
  • Mobile Development
  • Data Presentation
  • SEO/SEM Marketing
  • Storage Systems and Management

Es bilden sich neue Standards wie die sieben Kriterien von ZVEI (2016), mit dem Potenzial bei aller Komplexität Orientierung zu bieten. Außerhalb von Technologie/Technik werden zudem charakterliche Ausprägungen wie Neugier, Initiative, Ausdauer/Charakterstärke/Mut, Anpassungsfähigkeit, Führungsfähigkeit sowie soziale und kulturelle Achtsamkeit für wertvoll erachtet (WEF, 2015)(WEF, 2016c) und Scharmer (2016) rät in dieser Zeit zu Neugier, Mitgefühl und Mut. Insbesondere Kommunikation und Zusammenarbeit kann hierbei – nach obigen Ausführungen – eine nicht geringe Bedeutung zugeschrieben werden, womit man sich beispielsweise auch einmal vor Augen führen kann, welche sozialen Fähigkeiten zum Lernen (“social skills […] foundational to human development”) wir von Kindesbeinen an nutzen: Imitation, geteilte Aufmerksamkeit (“Shared Attention”), Empathy und soziale Emotionen (Meltzoff et al., 2009). Gibt es etwas wie “Digital Future of Management” (Michelmann et al., 2016) und welche Charakteristika werden sich hierfür ausmachen lassen? Die Erörterungen von Michelmann et al. (2016), von denen die Zitate in nachfolgender Abbildung stammen, bieten Hinweise hierzu.

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Mit einem Teil dieser Überlegungen verbinden sich insbesondere auch Hinweise zu methodischen Ansätzen, mit denen einige dieser Kompetenzen gefördert werden können (acatech, IML, equeo, 2016)(WEF, 2016d). Überlegungen und Ansätze zu innovativen Lehr-/Lernmethoden im Kontext von Digitalisierung finden sich insbesondere unter www.hochschulforumdigitalisierung.de, www.stifterverband.org/curriculum-4-0 und www.hamburger-fh.de/statistik-app/. Es steht die Frage im Raum, was nach den unter https://www.openeducationeuropa.eu/en/blogs/five-innovations-transformed-education-and-one-hasnt-happened-yet benannten Innovationen wie beispielsweise

  • Alphabetisierung (v.Chr.)
  • Buchdruck (15. Jh.)
  • Fernlernen (19. Jh.)
  • Internet (20. Jh.)

die nächste Innovation in der Bildung charakterisiert. Spannende Perspektiven geben beispielsweise Sharples et al. (2016) mit folgenden zehn Bereichen für Innovationen:

  • Learning through social media
  • Productive failure
  • Teachback
  • Design thinking
  • Learning from the crowd
  • Learning through video games
  • Formative analytics
  • Learning for the future
  • Translanguaging
  • Blockchain for learning

sowie Brown, Dehoney und Millichap (2015) mit ihrer Charakterisierung eines Next Generation Digital Learning Environment (NGDLE). Fragestellungen beispielsweise auch zur Entstehung bzw. Erschaffung von Wert in Communities/Netzwerken werden relevant (Wenger, Trayner, Laat, 2011). Forschungsseitig zeigt sich im Kontext von Nachhaltigkeit insbesondere eine transdisziplinäre Sichtweise (Waag, 2012) (Dubielzig & Schaltegger, 2004) (WBGU, 1996). Mit dem Einbezug unterschiedlicher Disziplinen verbindet sich insbesondere auch der Vorteil, dass man nicht auf die Denkansätze einzelner Disziplinen allein angewiesen ist, die jeweils zeitweise auch mal weniger produktiv sein können, wie Schneidewind, der für eine transformative Wissenschaft wirbt (Schneidewind, 2016a), dies am Beispiel der Wirtschaftswissenschaft beschreibt (Schneidewind, 2016b). Im Kontext von Digitalisierung ist insbesondere auch der Hinweis hilfreich, dass die Wirtschaftsinformatik auch eine gestaltungsorientierte Forschungsperspektive umfasst (Leimeister, 2015), und ein disziplinübergreifender Ansatz könnte beispielsweise auch „practice based research“ (Hook 2016: o.S.) aus Design-Perspektive einbeziehen. Wie die Meldung im Merton-Magazin des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft unter https://merton-magazin.de/forschen-was-das-zeug-haelt andeutet, beflügelt die Digitalisierung klassische Branchen. Forschung kann unmittelbar mit einer dynamischen Entwicklung in der Praxis verbunden erfolgen, wie das Beispiel der Initions AG (www.initions.com) zeigt, die durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit “Innovativ durch Forschung” ausgezeichnet wurde (vgl. https://www.initions.com/2016/09/16/initions-ag-erhaelt-guetesiegel-innovativ-durch-forschung/).

Der Begriff Kompetenzgesellschaft ist als zusammenfassender Begriff für die hier aufgezeigten Überlegungen meines Erachtens angemessen und nimmt uns – mehr als Begriffe wie Informationsgesellschaft oder Wissensgesellschaft – in die Pflicht, uns wirksam um unsere Kompetenzen zu kümmern. In diesem Verständnis ist es die Kompetenzgesellschaft, die für das große Ganze gedacht und für jeden einzelnen von uns Sinnmacht. Jeder einzelne kann und sollte bei sich selbst beginnen und stetig an sich arbeiten. Der Begriff der Kompetenzgesellschaft weist nach Sauter (2015) auf die “Befähigung […] selbstbestimmt, selbstorganisiert, kreativ und innovativ zu handeln” hin. Fragestellungen rund um die Notwendigkeit zur Lösung bestimmter Probleme beispielsweise verbunden mit Großen gesellschaftlichen Herausforderungen (Wissenschaftsrat, 2015) sind hier nicht umfasst, wozu sich eher der Begriff der Sinngesellschaft anbietet, auf den oben bereits hingewiesen wurde. Die Situation auf dem Planeten Erde erfordert es vor allem auch, dass wir uns nicht nur für uns selber, sondern verstärkt auch für übergeordnete ökologische und soziale Ziele einsetzen, wobei es insgesamt stets um eine Balance ökologischer, sozialer und ökonomischer Aspekte geht (Pufe, 2014). Hierfür können insbesondere auch Strategien notwendig sein dazu, wie man mit Menschen umgeht, die zu allererst nur an sich (und eben nicht an das große Ganze oder an andere Menschen) denken und dann auch so handeln, dass es anderen Menschen über alle Maßen nicht guttut, wie sich dies beispielsweise bei Schüler-Lubienetzki und Lubienetzki (2015) beschrieben findet (plakativ gewähltes Stichwort hier: “toxisches” Verhalten). Zudem sind Kompetenzen für den Aufbau sozialer Innovationen wie beispielsweise www.haendefuerkinder.de – wissenschaftlich evaluiert durch Langer und Frei (2016) – wichtig. Das Aufzeigen von (zunächst auch weniger offensichtlichen) Zusammenhängen wie diesen ist auch ein Ausdruck von Connectivism, der insbesondere das Prinzip “Ability to see connections between fields, ideas, and concepts is a core skill” (Siemens, 2005: o.S.) umfasst. An dieser Stelle können die folgenden drei Zitate zum Weiterdenken anregen:

The goals of educators and institutions vary, but share a common core: to enable students to grow as human beings, to master the topics they are learning, to enjoy and appreciate these topics, and to learn to apply them in life for enjoyment and for a livelihood.” (Willcox, Sarma, Lippel 2016: 2)

The traditional distance education student who needs to juggle various job and family commitments is moving from the back door into the mainstream.” (Stöter, Zawacki-Richter, Prümmer 2014: 446)

What‘s being born is less clear. It‘s a future that requires us to connect with a deeper level of our humanity, to discover who we really are and who we want to be as a society. How can we build the capacity to sense and actualize a future that we feel is possible, we know is possible, but that isn‘t quite there yet.“ (Scharmer 2014: o. S.)

Denken schafft Glücksmomente, jede gewonnene Großeinsicht gleicht einer vollendeten Gipfelerfahrung, jeder gelungene Einblick ist ein kleines Feuerwerk auf der Großhirnrinde. […] Denken ist die Kernkompetenz des Menschen. Die Bildung, die ihr zugrunde liegt, ist die Grundvoraussetzung für Allgemeinbildung.h“ (Hesse 2013: 12, 15)

„There is a level of sense-making that only a human strategist is capable of – at least for now.“ (Davenport 2016: 23)

Ebenso empfehlen sich viele der nachfolgenden Quellen, die größtenteils online zugänglich sind, für eine vertiefende Auseinandersetzung. Dies mit den besten Wünschen zu einem guten Start in das Jahr 2017.

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Quellen

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Baumert, J.; von Davier, M.; Jeschke, S.; Seeber, S.; Stemmler, G.; Sumfleth, E.; Wilhelm, O. (2014) Audit-Bericht zur Förder-bekanntmachung „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. URL: http://www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de/Dateien/Auditbericht_08_09_2014.pdf (7. Dezember 2016)

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Deckert, R. (2016b) Industrie 4.0 – was tun, um nicht zwischen die Räder zu kommen? … oder: verbunden, verbundener, am verb… http://www.bildung-beruf-studium.de/industrie-4-0/ (22. Dezember 2016)

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World Economic Forum (WEF) (2016a) Future of Jobs Report. URL: http://reports.weforum.org/future-of-jobs-2016/shareable-infographics/ (9. November 2016)

World Economic Forum (WEF) (2016b) Skills Stability. Future of Jobs Report. URL: http://reports.weforum.org/future-of-jobs-2016/skills-stability/ (9. November 2016)

World Economic Forum (WEF) (2016c) 8 digital life skills all children need – and a plan for teaching them. URL: https://www.weforum.org/agenda/2016/09/8-digital-life-skills-all-children-need-and-a-plan-for-teaching-them/ (9. November 2016)

World Economic Forum (WEF) (2016d) New Vision for Education: Fostering Social and Emotional Learning through Technology. Prepared in collaboration with The Boston Consulting Group. March 2016. URL: http://www3.weforum.org/docs/WEF_New_Vision_for_Education.pdf (9. November 2016)

World Economic Forum (WEF) (2015) New Vision for Education: Unlocking the Potential of Technology Industry Agenda. Prepared in collaboration with The Boston Consulting Group. 2015. URL: http://www3.weforum.org/docs/WEFUSA_NewVisionforEducation_Report2015.pdf (21. Dezember 2016)

Zlatkin-Troitschanskaia, O., Pant, H. A., Lautenbach, C. & Toepper, M. (Hrsg.) (2016) Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor – Validierungen und methodische Innovationen (KoKoHs): Übersicht der Forschungsprojekte (KoKoHs Working Papers, 10). Berlin & Mainz: Humboldt University & Johannes Gutenberg University. http://www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de/Dateien/WP10_final_032016.pdf (9. November 2016)

ZVEI (Hrsg., 2016) Welche Kriterien müssen Industrie-4.0-Produkte erfüllen? ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. URL: http://www.zvei.org/Publikationen/Welche-Kriterien-muessen-Industrie-4.0-Produkte-erfuellen-Leitfaden.pdf (5. Januar 2016)

Sinnwissen ist …

… Online-Plattform des Wissens und Wirkens mit Weitsicht für eine Welt im Gleichgewicht und hiermit verbundenes persönliches Wohlbefinden und Glück mit der

Weltkunde
https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde

Weltkunde – Startseite – https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde/
Teil 1: Individueller Einstieg
https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde/01_einstieg/
Teil 2: Weltlebensraum (Kontext) – https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde/02_kontext/
Teil 3: Weltlebenswerk (Konzept) –
https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde/03_konzept/
Teil 4: Weltwirkung (Kompetenz) – https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde/04_kompetenz/

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Gleichgewicht steht hier für eine zukunftsfähige Balance von Ökonomie, Ökologie und Sozialem in der Gegenwart und für zukünftige Generationen, die grundlegend und möglichst fest in der Kultur verankert ist. Als einführende Belege dafür, dass die Weltkunde unter https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde/ und http://sinnwissen.de insgesamt relevante Überlegungen beinhalten, finden sich hier folgende Videos verlinkt. Lassen wir gleich hier zu Beginn mittels eines Videos von UNICEF einmal einige jüngere Menschen zu Wort kommen:

Die Informationen des Weltklimarats (IPCC) im Jahr 2014 verdeutlichen erneut die unausweichliche Dringlichkeit in diesem Handlungsfeld ebenso wie der Living Planet Report 2014, worauf sich das folgende Video bezieht (Quellenhinweis: Zoological Society of London/ZSL):

Die Menschheit nimmt großen Einfluss auf die Lebensräume, die der Planet Erde beheimatet und die dadurch gegenwärtig stark verändert werden. Unter dem folgenden Link

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-forum/alexander-gerst-astronaut-100.html

zur Videothek des BR ist das Video Nachtlinie extra – Unterwegs mit Alexander Gerst zu sehen, in dem der Astronaut Alexander Gerst (vgl. https://twitter.com/Astro_Alex) mehr als eindrucksvoll davon berichtet, wie zerbrechlich die Erdathmosphäre ist und wie Brandrodungen und kriegerische Konflikte auf der Erde aus dem All betrachtet wirken (vgl. im Video ab Minute 14:50). Hieraus stammt auch das folgende Zitat:

Die Athmosphäre ist unglaublich dünn, wenn man das sieht. Die ist nicht nur dünn, sondern auch so flüchtig. Die sieht aus, wie so ein kleiner Nebelschleier, der über der Oberfläche liegt – als ob man den mit einem Atemzug wegpusten könnte.”
Alexander Gerst

Folgendes Video der NASA liefert vor allem zu Beginn und zum Ende aufregend schöne Bilder von der Erde, die erkennen lassen, wie dünn die Athmosphäre ist:

 

Es steht zu hoffen, dass die Menschheit heute in der Lage sein wird, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, wie in folgendem Video Native America Chief OrenLyons anmahnt:

Für ein nachhaltiges Leben, das unseren Planeten auch für die nachfolgenden Generationen lebenswert erhält, ist Denken und Handeln notwendig. Viele Menschen machen bereits heute die Erfahrung, dass ein nachhaltigeres Leben auch zu persönlichem Wohlbefinden und Glück führen kann.

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Ziel von Sinnwissen ist es vor diesem Hintergrund, interessierten Menschen einen effizienten Zugang dazu zu ermöglichen, was es zu wissen, zu verstehen und zu tun gibt und gilt, um nicht auf Kosten anderer Menschen und nachfolgender Generationen zu leben, und zwar so, dass sie am Ende eigene Wirkungsfelder beschreiten können. Welche Fußspuren und welchen ökologischen Fußabdruck möchtest Du auf diesem Planeten hinterlassen?

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Die Weltkunde unter https://sinnwissen.wordpress.com/weltkunde/ kann Dein WISSENSOZEAN – Dein LEARNING OCEAN –  zum Handlungsfeld Nachhaltigkeit bzw. zu nachhaltiger Entwicklung sein, auf dem Du “schwimmen”, Dich “treiben lassen”, “segeln” und den “Horizont wirken lassen” kannst und in den Du “eintauchen” und Dir nicht bekannte “Tiefseewissenswelten” kennen lernen kannst, um so die Welt und Dich selbst zu erkunden.

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Die für die anstehenden Jahrzehnte hiermit verbundenen Herausforderungen fordern uns Menschen zu Gemeinsinn und Geschlossenheit auf. Gefragt ist Deine Barmherzigkeit Dir selbst, anderen Menschen und Lebewesen sowie der Welt gegenüber. Hierbei erfährt das eigene Leben Sinn und Erfüllung im Einklang nicht nur mit der ökonomischen, sondern zugleich auch und gerade mit der uns umgebenden ökologischen und sozialen Realität. sinnwissen.de trägt heute und in Zukunft zu hierfür notwendiger Nachhaltigkeitsbildung in der Zivilgesellschaft bei und fördert das erforderliche Wissen und Wirken.

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Ideelle Unterstützerinnen und Unterstützer von www.sinnwissen.de

Die genannten Personen sind persönlich ideelle Unterstützerinnen und Unterstützer von http://www.sinnwissen.de. Die beigefügten Informationen zu mit diesen verbundenen Institutionen sind auch an anderer Stelle im Internet erhältlich und hier nicht mit einem Votum dieser Institutionen zu http://www.sinnwissen.de verknüpft.

 

Veranstaltungen

Es finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die auch zum Kennenlernen dienen können. Aktuelle Termine finden sich hier:

http://sinncafe.wordpress.com/termine

Termine bislang:

Die “Weltentdecker” treffen sich:

Samstag, 26. November 2016, ab 15:00 Uhr
Weltentdecker in der Fabrik der Künste

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Samstag, 27. August 2016, ab 15:00 Uhr
Stadtteil-Expedition auf der zweitgrößten Flußinsel
Europas: Wilhelmsburg in Hamburg 
   

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Samstag, 30. Juli 2016, ab 15:00 Uhr
Stadtteil-Expedition durch das Osterbrookviertel 

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Samstag, 28. Mai 2016, ab 15:00 Uhr
Barmherzigkeit in unserer Zeit

Samstag, 2. April 2016, ab 15:00 Uhr
Besorgte Bürger in unsicheren Zeiten

Samstag, 30. Januar 2016, ab 15:00 Uhr
sinnspurensuche

Samstag, 28. November 2015, ab 15:00 Uhr
Die Phänomäne der Farben

Samstag, 6. September 2015, ab 15:00 Uhr
Vom Sinn des Fehlers

Samstag, 29. Augut 2015, ab 15:00 Uhr
Konnektivismus
mit Ronald Deckert

Samstag, 01. Augut 2015, ab 15:00 Uhr
Wie verhalten wir uns zur drohenden Zerstörung unseres Weltlebensraums?
mit Susanne Thomas & Ronald Decker
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Samstag, 27. Juni 2015, ab 15:00 Uhr
Unsere Reise, um die Welt zu verändern

Samstag, 30. Mai 2015, ab 15:00 Uhr
Achtsamkeit und Trance
Wege zum bewussten Dasein
mit Dr. Ivanina Henrichs & Edo Reitenbach (Link_zum_Flyer)

Samstag, 4. April 2015, ab 15:00 Uhr
Nachhaltig Leben

Was können wir von indigenen Völkern (Ureinwohnern) lernen?
Entwicklung einmal anders herum!
mit Günter Spitzing | www.zukunft-irular.de

Samstag, 10. Januar 2015, ab 15:00 Uhr

 

Vernetzung Online

Sinnwissen ist verbunden mit http://twitter.com/sinnmacht, mit dem Blog http://sinncafe.de sowie mit der Facebook-Seite www.facebook.com/Sinnmacht. Hier können sich Interessierte verbinden.

 

Never doubt that a small group of thoughtful, committed citizens can change the world. Indeed, it is the only thing that ever has.

Margaret Mead

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